Fake-Shops treiben ihr Unwesen

Da treiben gerade eine Menge Fake-Shops ihr Unwesen. (u.a. baby-transporter.de)
– Schaut Euch immer das Impressum an (googelt mal den Anbieter). Gibt es gar keines – gleich die Finger weg!
– Wie ist das Deutsch der Webseite?
– Welche Bezahlmöglichkeiten gibt es? Nie per Vorkasse überweisen, wenn Ihr den Anbieter nicht kennt. Lieber ein Treuhandsystem wie PayPal oder Amazon zum Bezahlen verwenden.
Wenn Ihr auf weiter klickt, habe ich noch ein paar Tipps für Euch.

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Tipps zum Umgang mit Kettenbriefen

https://unsplash.com/ @lukeporter

Kettenbriefe, vor allem via WhatsApp versendet, sind jeden Tag ein Problem in meinen Workshops. Vor allem die jüngeren Kids bekommen oft Angst, wenn da u.a. Sprachnachrichten mit „Stimmen aus dem Jenseits“ oder Nachrichten mit bösen Voraussagungen auftauchen. Barbara Buchegger, die pädagogische Leiterin von Saferinternet.at gibt Tipps zum Umgang mit Kettenbriefen. lesen

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Ist das Darknet wirklich nur schlecht?

Fotolia #105447031 | Urheber: wsf-f

Auf den ersten Blick verbinden wir mit dem Begriff Darknet Waffenhandel und Onlinekriminalität.
Die Kolleginnen und Kollegen von Klicksafe erklären ganz wertneutral die Entstehung, die einzelnen Projekte und die Möglichkeiten. Auch das bekannte und beliebte TOR-Netz ist letztendlich ein Teil des Darknet.
Heute hat das TOR-Projekt im Schnitt etwa knapp 2.000.000 Nutzer.
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Erstellen Sie mit Ihren Kindern einen Mediennutzungsvertrag

Zur Unterstützung haben klicksafe und Internet-ABC das Angebot www.mediennutzungsvertrag.de entwickelt.

Über ein Baukastensystem kann Schritt für Schritt ein altersgerechter und für die jeweilige Familie passender Vertrag erstellt werden. Vorbereitete Regeln und unterschiedliche Designvorlagen für die Altersgruppen 6–12 Jahre und +12 Jahre erleichtern die Erstellung. Zudem kann der Vertrag gespeichert, als PDF ausgedruckt und über einen Zahlencode für Anpassungen jederzeit wieder aufgerufen werden.
Mehr Infos für Eltern finden Sie in der Elternecke

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Die Tücken „kostenloser“ Spiele-Apps

Foto: Verbraucher- zentrale NRW

„Free to Play“ heißt nicht „Free to Pay“
Die Verbraucherzentrale NRW hat sich die zehn umsatzstärksten Spiele-Apps einmal genauer angeschaut und gibt uns einen Ein- und Überblick, wie uns sogenannte „Free to Play“ Spiele ans Geld wollen.
Zunächst zum kostenlosen Download angeboten ist die Verlockung groß, sich per Smartphone mit Goldtalern, Diamanten und Herzen zu Bereichern. Für schnelleres Weiterkommen sind dann für Mehrwerte und Items Spielbeschleuniger (Booster) je nach Spiel von 99 Cent bis 99 Euro fällig.
zum ganzen Artikel
Extra: Tipps für Eltern (pdf)

Was tun bei (Cyber) Mobbing

Zum Safer Internet Day 2017 (immer am zweiten Dienstag im Februar) hat Klicksafe das neue Handbuch „Was tun bei (Cyber)Mobbing?“ vorgestellt. Das neue Handbuch soll einen Beitrag dazu leisten, im (Cyber)Mobbingfall professionell zu handeln, Kindern und Jugendlichen Leid zu ersparen und ihnen eine prosoziale Entwicklung zu ermöglichen. Das Handbuch kann hier bestellt oder heruntergeladen werden

Profil-Daten herunterladen

checked4youWas Facebook, Google, Twitter und Co. von dir wissen

Was hast du schon alles in Sozialen Netzwerken von dir preisgegeben? Hier liest du, wie du die Daten runterladen kannst. Ein Like hier, eine Markierung auf einem Partyfoto da – und wo war ich eigentlich am 23. Dezember 2013? Natürlich kannst du deine komplette Timeline durchscrollen und danach suchen. Ist aber recht aufwändig. Und außerdem weißt du dann nicht, was du auf anderen Profilen so getrieben hast.
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Schadprogramme auf Mobilgeräten

Foto: Japanexperterna.se, CC BY-SA 2.0.

Foto: Japanexperterna.se, CC BY-SA 2.0.

Trojaner, Würmer, oder einfach Schadprogramme gibt es bei Computern schon lange. Seit einiger Zeit tauchen sie auch bei Smartphones und Tablets auf. Die Gefahren lauern in Apps und sogar einfachen SMS. Doch ein paar einfache Tipps sorgen für mehr Sicherheit. Weiterlesen