Die Tücken „kostenloser“ Spiele-Apps

Foto: Verbraucher- zentrale NRW

„Free to Play“ heißt nicht „Free to Pay“
Die Verbraucherzentrale NRW hat sich die zehn umsatzstärksten Spiele-Apps einmal genauer angeschaut und gibt uns einen Ein- und Überblick, wie uns sogenannte „Free to Play“ Spiele ans Geld wollen.
Zunächst zum kostenlosen Download angeboten ist die Verlockung groß, sich per Smartphone mit Goldtalern, Diamanten und Herzen zu Bereichern. Für schnelleres Weiterkommen sind dann für Mehrwerte und Items Spielbeschleuniger (Booster) je nach Spiel von 99 Cent bis 99 Euro fällig.
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Extra: Tipps für Eltern (pdf)