Die Tücken „kostenloser“ Spiele-Apps

Foto: Verbraucher- zentrale NRW

„Free to Play“ heißt nicht „Free to Pay“
Die Verbraucherzentrale NRW hat sich die zehn umsatzstärksten Spiele-Apps einmal genauer angeschaut und gibt uns einen Ein- und Überblick, wie uns sogenannte „Free to Play“ Spiele ans Geld wollen.
Zunächst zum kostenlosen Download angeboten ist die Verlockung groß, sich per Smartphone mit Goldtalern, Diamanten und Herzen zu Bereichern. Für schnelleres Weiterkommen sind dann für Mehrwerte und Items Spielbeschleuniger (Booster) je nach Spiel von 99 Cent bis 99 Euro fällig.
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Extra: Tipps für Eltern (pdf)

„In-App-Käufe“ Abzocke auf dem Smartphone

Viele Apps, vor allem Spiele, sind in den App-Stores auf den ersten Blick kostenlos. Im Spiel verbergen sich sogenannte „In-App-Käufe“ – ein Bezahlmodell das ganz schnell sehr hohe  Kosten anhäufen kann. Oft bemerkt man die App-Käufe erst auf der monatlichen Abrechnung.
Der Westen“ hat dazu einen guten Artikel mit Anleitungen zur Vermeidung dieser Fallen veröffentlicht. Artikel hier Weiterlesen

Faszination Computerspiele

spielbarBasisinformationen und praktische Tipps zum pädagogischen Umgang mit Computerspielen

Die neue Broschüre der Bundeszentrale für politische Bildung bietet eine Einführung und Orientierungswissen zu Computerspielen. Sie enthält Informationen zu Geschichte und Genres, zur Faszination von Computerspielen für Kinder und Jugendliche, zum Jugendschutz, zur pädagogischen Praxis in der Auseinandersetzung mit Computerspielen und ein Glossar.

Bestellen oder downloaden kann man die Broschüre hier

Veröffentlicht unter Games

uskDie Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat auf ihrer Webseite einen Elternratgeber für Computerspiele veröffentlicht. Darin werden zentrale Fragen und Problemstellungen aus dem Erziehungsalltag aufgegriffen und praktische Tipps und Ratschläge gegeben. Es geht unter anderem um den generellen Umgang mit Spielen, die Auswahl geeigneter Angebote sowie die Nutzungsdauer oder technische Maßnahmen. Der Elternratgeber entstand in Zusammenarbeit mit der Stiftung Digitale Spielekultur und dem ComputerProjekt Köln e. V. und ist hier abrufbar.